Gesicherte Altlast N27: Parkplatz Brevillier Urban*

Bei der Altlast N 27 „Parkplatz Brevillier Urban“ handelt es sich um eine heute teilweise als Parkplatz genutzte Fläche, auf der vermutlich seit den 1940er- bis Anfang der 1960er-Jahre rund 7.000 m³ mit Bauschutt, Metallabfällen und Schlacken vermischtes Aushubmaterial ohne technische Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers abgelagert wurde.

In die Ablagerung wurden zudem Lösungsmittel (chlorierte Kohlenwasserstoffe – CKW) eingebracht. Dadurch war eine Fläche von mindestens 1.000 m² erheblich mit CKW verunreinigt. Ausgehend von der erheblichen Kontamination des Untergrundes wurde das Grundwasser verunreinigt. Seit August 2016 finden Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen statt, die den Aushub des kontaminierten Untergrundes sowie Bodenluftabsaugung und Grundwasserreinigung umfassen. Durch die Sanierungsmaßnahmen wurden die Untergrundverunreinigungen weitgehend beseitigt. Lokal sind im Grundwasserbereich kleinräumige Restbelastungen vorhanden. Die Schadstoffausbreitung im Grundwasser ist gering.

* Die Altlast N27 "Parkplatz Brevillier Urban" wurde vorab als gesichert in das Altlastenverzeichnis aufgenommen. Eine rechtsverbindliche Ausweisung in der Altlastenatlasverordnung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Bezirk:
Gemeinde:
Katastralgemeinde:
Grundstücksnummern:
Neunkirchen,
Neunkirchen,
Neunkirchen,
314/3, 397/12
Lage der Altlast : Altlast im GIS anzeigen
Art der Fläche: Altablagerung
Deponietyp: Betriebsdeponie
Art der Ablagerungen: Aushubmaterial/Abraum,
Bauschutt,
Industrie-/Gewerbemüll
Ergebnis Beurteilung: erhebliche Kontamination
Fläche Altlast (m²): 1.300 m²
Volumen Altlast (m³): 7.000 m³
Schadstoff(e) Organische Lösungsmittel (leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe)
Datum Eintrag Altlastenatlas: 11.12.1997
Datum der Prioritätenfestlegung: 13.05.1998
Priorität: 2
Status Maßnahme: in Durchführung
Art der Maßnahme: Dekontamination
Sanierungsverfahren (Gruppe): Räumung,
Pneumatische Maßnahmen,
Hydraulische Maßnahmen
Datum Aktualisierung Altlastenatlas: 30.09.2013

BESCHREIBUNG DER STANDORTVERHÄLTNISSE

Altablagerung

Bei der Altablagerung handelt es sich um eine heute teilweise als Parkplatz genutzte Fläche, auf der vermutlich bis Anfang der 1960er-Jahre u. a. Produktionsabfälle eines metallverarbeitenden Betriebes ohne technische Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers abgelagert wurden. Auf historischen Luftbildern ist bereits im Jahre 1945 eine offene Deponiefläche ersichtlich.

Abgelagert wurde hauptsächlich Aushubmaterial, das mit Bauschutt (Ziegel- und Betonbruch) und in geringem Ausmaß mit Metallabfällen und Schlacken vermischt war. In die Ablagerungen waren offensichtlich auch Lösungsmittel (chlorierte Kohlenwasserstoffe) und mit Kohlenwasserstoffen verunreinigte Ablagerungen eingebracht worden.

Die Fläche der Ablagerung kann mit rund 4.000 m² angegeben werden, die Mächtigkeit der Ablagerungen war zwischen 0,5 m und 5,3 m. Das Volumen wird grob mit 7.000 m³ abgeschätzt.

Untergrundverhältnisse

Die Altablagerung befindet sich am südlichen Rand des Wiener Beckens in einem ebenen Bereich des Talbodens der Schwarza auf einer Seehöhe von 368 m ü. A. bis 369 m ü. A.

Unterhalb der Altablagerung tritt bis in etwa 12 m bis 20 m Tiefe eine heterogene Wechsellagerung von z. T. schluffigen und steinigen Kiesen und Sanden auf, die teilweise zu Konglomerat verfestigt sind und in ihrem unteren Bereich den Grundwasserleiter bilden. Darunter befindet sich eine sehr heterogene Wechsellagerung von feinsandigen bis kiesigen Tonen und Schluffen, in die z. T. geringmächtige Sand- und Kieslagen eingeschaltet sind. Dieser Schichtkomplex bildet i. A. den relativen Grundwasserstauer, ist jedoch nicht als einheitlicher Stauerkomplex anzusehen, da immer wieder wasserführende Zwischenlagen auftreten.

Entsprechend der Heterogenität des lokalen geologischen Aufbaues schwankt die an den vorhandenen Grundwassermessstellen ermittelte hydraulische Durchlässigkeit zwischen 2E-05 m/s und 1E-03 m/s.

Die Grundwasserströmungsverhältnisse sind im Bereich der Altablagerung maßgeblich von der Wasserführung der Schwarza beeinflusst, die im Stadtgebiet von Neunkirchen nur zeitweise wasserführend ist, da westlich von Neunkirchen eine Ausleitung des Flusswassers in einen Werkskanal erfolgt. Bei Trockenliegen der Schwarza ist die Grundwasserströmungsrichtung nach Norden bis Nordosten gerichtet. Das hydraulische Gefälle beträgt in diesem Fall zwischen 10 ‰ und 15 ‰, der mittlere Flurabstand um die 20 m. Nachdem im Bereich der Altablagerung der relative Grundwasserstauer eine Hochlage bildet, befindet sich bei niedrigen Grundwasserständen der Grundwasserspiegel unterhalb der Oberkante des relativen Grundwasserstauers.

Bei Wasserführung der Schwarza versickert Oberflächenwasser in das Grundwasser. Dadurch kommt es relativ rasch zu einer Umkehr der Grundwasserfließrichtung in Richtung Süden bis Südwesten. Das hydraulische Gefälle beträgt in diesen Fällen bis zu 20 ‰. Diese Situation trat in den Jahren 2011 und 2012 in Summe rund 25 Mal, jeweils über eine Dauer von mehreren Tagen bis Wochen auf. Die mittlere Dauer betrug rund 5 Tage. Der Grundwasserflurabstand kann dabei bis auf ca. 10 m sinken, wodurch im Bereich der Altablagerung Grundwasserspiegelschwankungen von bis zu 15 m möglich sind. Bei Grundwasserstandsmessungen im Zeitraum von Dezember 2010 bis November 2013 trat eine Infiltration des Oberflächenwassers in das Grundwasser rund 32-mal auf. Die maximale Dauer betrug etwa 25 Tage und die minimale Dauer rund 8 Stunden. Die mittlere Dauer der Oberflächenwasserinfiltration lag bei ca. 4,5 Tage. 

Der Grundwasserdurchsatz unterhalb der Deponie ist gering. Eine quantitative Abschätzung ist aufgrund der starken Grundwasserspiegelschwankungen und der heterogenen Untergrundverhältnisse nicht möglich.

Die Grundwasserneubildung im zentralen, nicht versiegelten Teil der Altablagerung kann mit rund 90 mm pro Jahr (entspricht etwa 15 % des Jahresniederschlages von rund 600 mm oder 0,4 m³ pro Tag) abgeschätzt werden.

Schutzgüter und Nutzungen

Die Altablagerung befindet sich im Stadtzentrum von Neunkirchen. Unmittelbar nordöstlich der Altablagerung verläuft die Urbangasse, an die in östlicher Richtung die sanierte Altlast N 34 „Neunkirchner Schraubenwerke“ anschließt. Diese Altlast wurde zu Beginn der 2000er-Jahre durch Aushub der mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Metallen und chlorierten Kohlenwasserstoffen kontaminierten Bereichen saniert. Im Süden grenzt die Altablagerung „Parkplatz Brevillier Urban“ an den ehemaligen Werkskanal und im Westen an landwirtschaftlich genutzte Flächen. Im Norden befinden sich für Wohnzwecke genutzte Flächen.

Der östliche Teil der Altablagerung ist befestigt und wird gewerblich genutzt (Gebrauchtwagenhandel). Der nördliche Teil wird als Garten und der restliche Teil der Altablagerung als Grünfläche genutzt. Über den als Grünfläche genutzten Teil führt ein Weg zu den Sanierungsanlagen.

Rund 200 m nördlich der Altablagerung fließt die Schwarza Richtung Osten.

Das Grundwasser der näheren Umgebung (< 500 m) wird vielfach zu Betriebs- und Bewässerungszwecken verwendet. Etwa 800 m nördlich der Altablagerung befindet sich jenseits der Schwarza eine öffentliche Brunnenanlage („Notwasserversorgung“), deren Wasser im Normalfall für Bewässerungszwecke verwendet wird.

 

GEFÄHRDUNGSABSCHÄTZUNG

Auf einer im Stadtzentrum von Neunkirchen gelegenen Fläche wurden bis Anfang der 1960er-Jahre u. a. Produktionsabfälle eines metallverarbeitenden Betriebes („Neunkirchner Schraubenwerke“) ohne technische Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers abgelagert.

Bei den abgelagerten Abfällen handelte es sich hauptsächlich um Aushubmaterial, das mit Bauschutt (Ziegel- und Betonbruch) und in geringem Ausmaß mit Metallabfällen und Schlacken vermischt war. In die Ablagerungen waren offensichtlich auch Lösungsmittel (chlorierte Kohlenwasserstoffe) und mit Kohlenwasserstoffen verunreinigte Ablagerungen eingebracht worden. Die Fläche der Ablagerung kann mit rund 4.000 m², das Volumen mit ca. 7.000 m³ angegeben werden.

Unterhalb der Altablagerung tritt bis in etwa 12 m bis 20 m Tiefe eine heterogene Wechsellagerung von z. T. schluffigen und steinigen Kiesen und Sanden auf, die teilweise zu Konglomerat verfestigt sind und in ihrem unteren Bereich den Grundwasserleiter bilden. Darunter befindet sich eine sehr heterogene Wechsellagerung von feinsandigen bis kiesigen Tonen und Schluffen, in die z. T. geringmächtige Sand- und Kieslagen eingeschaltet sind. Dieser Schichtkomplex bildet i. A. den relativen Grundwasserstauer. Entsprechend der Heterogenität des lokalen geologischen Aufbaues schwankt die an den vorhandenen Grundwassermessstellen ermittelte hydraulische Durchlässigkeit zwischen 2E-05 m/s und 1E-03 m/s. Die Grundwasserströmungsverhältnisse sind im Bereich der Altablagerung maßgeblich von der Wasserführung der Schwarza beeinflusst, die im Stadtgebiet von Neunkirchen nur zeitweise wasserführend ist. Bei Trockenliegen der Schwarza ist die Grundwasserströmungsrichtung nach Norden bis Nordosten gerichtet (mittlerer Flurabstand um die 20 m). Der Grundwasserdurchsatz unterhalb der Deponie ist gering. Bei Wasserführung der Schwarza versickert Oberflächenwasser in das Grundwasser. Dadurch kommt es relativ rasch zu einer Umkehr der Grundwasserfließrichtung in Richtung Süden bis Südwesten. Diese Situation trat in den letzten Jahren im Schnitt einmal pro Monat auf und dauerte rund 5 Tage. Der Grundwasserflurabstand kann dabei bis auf ca. 10 m sinken.

Das Grundwasser der näheren Umgebung wird vielfach für Betriebs- und Bewässerungszwecke verwendet.

Bei Untersuchungen in den Jahren 2010 und 2011 konnte in den obersten rund 1,5 m der Altablagerung eine fast flächendeckende Belastung durch Mineralölkohlenwasserstoffe nachgewiesen werden. Es handelt sich dabei um gering mobile, mittel- bis hochsiedende Verbindungen KW-Konzentrationen über 1.000 mg/kg waren im nördlichen Bereich der Altablagerung bis in rund 5 m Tiefe festzustellen. Das betroffene Untergrundvolumen kann mit maximal 3.000 m³ abgeschätzt werden. Daneben wurden im Bereich der Altablagerung lokal deutliche Prüfwertüberschreitungen für die Metalle Blei, Cadmium, Chrom (gesamt), Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink um Faktoren zwischen 10 und 30 (Blei: Faktor 100) festgestellt. Da es sich vielfach um Einzelwerte handelt, sind die betroffenen Untergrundvolumina sehr klein. Zudem belegen die Eluatuntersuchungen eine sehr geringe Mobilisierbarkeit der Metalle.

Im Zuge von Absaugversuchen an den stationären Bodenluftmessstellen in den 1990er-Jahren wurde im nordwestlichen Teil der Altablagerungen auf einer Fläche von mindestens 1.000 m² eine hohe Belastung des Untergrundes durch chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) nachgewiesen. Es ergaben sich CKW-Konzentrationen bis zu 100 mg/m³ und daraus resultierende CKW-Frachten von bis zu 400 g pro Tag. Der Kontaminationsschwerpunkt befand sich in einer Tiefe von 2 m bis 10 m. Als maßgebliche Einzelstoffe konnten hauptsächlich Tetra- und Trichlorethen identifiziert werden.

Das von der CKW-Kontamination betroffene Untergrundvolumen konnte grob mit 5.000 m³ bis 10.000 m³ abgeschätzt werden.

Im unmittelbaren Grundwasserabstrom des Schadenszentrums betrug bei den Grundwasseruntersuchungen von 2010 bis 2011 der Medianwert für den Parameter Summe aus Tetra- und Trichlorethen rund 25 µg/l. Generell waren erhöhte CKW-Konzentrationen auf die Substanzen Tetra- und Trichlorethen sowie an der am höchsten belasteten Messstelle GW01 zusätzlich auf cis-1,2-Dichlorethen zurückzuführen. In Abhängigkeit von Grundwasserfließrichtung und Grundwasserständen waren an einigen Messstellen stark schwankende Konzentrationen festzustellen. Was die zeitliche Entwicklung der Grundwasserbelastungen betrifft, so bewegten sich die zuletzt gemessenen Konzentrationen in einer ähnlichen Bandbreite wie in den Jahren 2002 bis 2004. Pumpversuche über 24 Stunden im unmittelbaren Abstrom des Schadenszentrums ergaben an der am höchsten belasteten Messstelle GW01 maximale CKW-Konzentration von etwa 300 µg/l zu Beginn des Pumpversuches, die im Laufe des Versuches auf rund 100 µg/l absanken. Die im Grundwasser transportierte CKW-Fracht kann aufgrund des geringen Grundwasserdargebots als vergleichsweise gering abgeschätzt werden.

Zusammenfassend konnte festgestellt werden, dass im nordwestlichen Bereich der Altablagerung auf einer Fläche von mindestens 1.000 m² eine erhebliche Kontamination des Untergrundes mit chlorierten Kohlenwasserstoffen (CKW) gegeben ist.

Ausgehend von dieser Kontamination war das Grundwasser im Abstrom des Schadenszentrums mit CKW belastet. Aufgrund des gering ergiebigen Grundwasserleiters waren die transportierten Schadstofffrachten als nicht erheblich einzustufen. Die Grundwasserbelastung konnte bei nach Norden gerichteten Grundwasserströmungsverhältnissen bis zur Schwarza nachgewiesen werden (rund 200 m).

Aufgrund der im Untergrund festgestellten Schadstoffe und deren Eigenschaften sowie aufgrund der Grundwasserverhältnisse konnte davon ausgegangen werden, dass sich mittel- und langfristig sowohl die Schadstofffrachten im Grundwasser als auch die weitere Ausbreitung der Schadstoffe betreffend keine wesentlichen Veränderungen ergeben werden.

 

SANIERUNGS- UND SICHERUNGSMAßNAHMEN

Folgende Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen wurden seit August 2016 durchgeführt:

  • Aushub
  • Bodenluftabsaugung
  • Grundwasserentnahme und -reinigung

Beurteilung der Maßnahmen

Durch den Aushub von ca. 19.000 t Ablagerungsmaterial und Untergrund wurden die Verunreinigungen im Bereich der Altablagerung fast vollständig entfernt. Ein Aushub der tiefliegenden kontaminierten Bereiche wäre in Hinblick auf das geringe Wirksamkeits-Kostenverhältnis nicht angemessen gewesen. Aufgrund der Ergebnisse der Bodenluftuntersuchungen ist davon auszugehen, dass die Restbelastungen der ungesättigten Zone mit CKW gering sind.

Im Grundwasser liegen die Konzentrationen für Tetrachlorethen und Trichlorethen großteils unter 10 µg/l, für CKW großteils unter 30 µg/l. Die aktuellen CKW-Emissionen aus dem Bereich der Altablagerung in das Grundwasser sind gering.

Im Bereich der Altablagerung ist kein homogener Aquifer vorhanden. In Abhängigkeit des stark schwankenden Grundwasserspiegels strömt das Grundwasser in überwiegend gering mächtigen Schichten. Die Grundwasserfließrichtungen schwanken dabei sehr stark. Es ist anzunehmen, dass in den Schichten, die zumindest zeitweise von Grundwasser durchströmt werden, noch diffuse Verunreinigungen mit CKW vorhanden sind, die nur langsam ausgetragen werden. Aufgrund der geringen Ergiebigkeit der grundwasserführenden Schichten sind die CKW-Frachten im Grundwasser gering und die Ausbreitung der Schadstoffe ist gering. Die durchschnittliche CKW-Fracht, die über die drei Entnahmebrunnen aus dem Grundwasser entnommen wird ist ca. 2,5 g/d und damit gering.

Im Bereich einer Messstelle ca. 20 m nordwestlich des ehemaligen Schadenszentrums sind die Konzentrationen für cis-1,2-Dichlorethen, das beim Abbau von Tetrachlorethen entsteht, im Grundwasser sehr hoch (> 1 mg/l). Es ist anzunehmen, dass sich CKW ausgehend vom ehemaligen Schadenszentrum in diese Richtungen ausgebreitet haben. Im Bereich dieser Messstelle weisen die grundwasserführenden Schichten aufgrund des Sandgehaltes eine geringere Durchlässigkeit auf. Die CKW werden in diesen gering durchlässigen Schichten zurückgehalten und bauen sich nur langsam ab. Es ist daher davon auszugehen, dass in diesem Bereich kleinräumig noch höhere Restbelastungen mit CKW vorhanden sind als in den übrigen Bereich. In den Entnahmebrunnen wurde cis-1,2-Dichlorethen nur in geringen Konzentrationen festgestellt. Die Schadstoffausbreitung ist daher auch in diesem Bereich gering.

 

Datum der Texterstellung: März 2021